Langzügeltrainig bei Stephanie Heine

Lehrgang „Handarbeit – Bodenarbeit – Langzügelarbeit“ mit
Stephanie Heine
www.stephanie-heine.de
am 09. bis 10. Juni 2018
im RFZ Bochum-Nord 1975 e. V.
Frau Heine unterrichtet seit 1989 klassische Dressur und Arbeit an der Hand.
Zu ihren Ausbildern zählen Claus Penquitt, Eddy Willems, Irmgard Wieczorek.
Die Arbeit an der Hand dient der gewichtslosen Gymnastizierung von Pferden.
Gelehrt werden Zügelführung, das Annehmen des Trensengebisses, Anlehnung & Beizäumung, Seitengänge, erstes touchieren mit der Gerte, Aktivierung der Hinterhand, Führung durch die zügelführende Person auf unterschiedlichen Linien.

Kosten:
pro Einheit (30 min.) 30,00 € (für Vereinsmitglieder)
pro Einheit (30 min.) 40,00 € (für Nicht-Vereinsmitglieder)
Verbindliche Anmeldungen unter Angabe des vollständigen Namens,
Adresse und Telefonnummer bis 15. Mai 2018 bitte an:
Sabrina Zielinski mailto: Zille280881@aol.com
Die Lehrgangsplätze werden gemäß zeitlichem Eintreffen der Anmeldungen vergeben.
Vereinsmitglieder haben bei der Anmeldung Vorrang!

Der Lehrgangsbetrag ist umgehend nach der Anmeldung unter Angabe
des Lehrgangs – Betreff: „LZ Stephanie Heine“ auf folgendes Konto zu überweisen:
Volksbank Bochum Witten eG
BIC: GENODEM1BOC IBAN: DE43 4306 0129 0321 3570 01
Kontoinhaber: Michael Breiter
Sollte nach Anmeldeschluss eine Teilnahme nicht möglich sein,
ist die Hälfte der Lehrgangsgebühr zu zahlen oder für Ersatz zu sorgen!
Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Lehrgang und wünschen Euch viel Spaß!

Erinnerungen an die „Jagd mit Suleika“

-40 Jahre traditionelles Pfingstturnier beim RFZ-Bochum-Nord-

Als im Februar 1975 in den Katakomben des Hofes Gerd Becker, Bergenerstr, aus einem Kreis von Pferdeliebhabern ein Reitverein gegründet wurde ahnte wohl noch niemand der Beteiligten, welchen Wachstum der RFZ Bochum-Nord erleben würde und wie regional bekannt das Pfingstturnier bald sein wird.

Da nach Vereinsgründung zunächst eine Wartezeit eingehalten werden muss nannte sich die „Interessengemeinschaft Hof Gorka“ erst Reitverein Hiltrop-Bergen. Standort war zu Beginn der jetzige Schultenhof in Bergen, damals Hof Gorka.

Als Werbezug für den Reitsport zog man am kommenden Rosenmontag durch die Straßen von Hiltrop-Bergen. Es war also demnach der erste Rosenmontagsumzug in der Umgebung, gegründet vom Reitverein. „Die Fussballer von damals behaupten heute noch das sie den Umzug gegründet haben“ lacht Fritz Krollpfeifer. „Wir mussten für den Karnevalsumzug erst mal trainieren, am Anfang wurden alle Pferde geführt damit sie später gut mit reiten konnten“ erinnert sich Hanke Becker. Ilse Matschinksy weiß noch genau wie sich bei dem Umzug alle die Seele aus dem Leib geschrien haben, und das sie zu diesem Anlass einen tollen roten Mantel getragen hatte. Die Augen von Dunja Todorski leuchten als sie sich an ihr Pipi Langstrumpf Kostüm erinnert.

1978 erfolgte dann die Umbenennung in den Reit- Fahr- und Zuchtverein Bochum-Nord mit seinem jetzigen Standort an der Zillertalstr.89 in Bochum.

Zum 40jährigem Jubiläum haben wir Gründungsmitglieder, den allerersten Vorstand sowie den aktuellen eingeladen um in unserem Reiterstübchen gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen und von „damals“ zu erzählen, dies war ein wahrhaft gelungener Vormittag mit vielen tollen Geschichten über den RFZ.

Anton, Lester, Abt, Peru, Pamir und Flicka sind Namen der ehemaligen Pferde mit denen viel erlebt wurde. „Früher hießen fast alle Pferde Flicka“ erzählt Hanke Becker. „Die waren auch nicht so empfindlich wie heutzutage“ erinnert sich Fritz Krollpfeifer, „Mit Blauspray konnte jede Wunde behandelt werden, gescheite Tierärzte gab es damals noch nicht so. Da steckte die Spritze eher im Schuh als im Pferd.“ Dunja Todorski erinnert sich noch das sie ihre Diane nur mit einer Klobürste putzen konnte weil sie so garstig war. „Aber das war egal, damals wurden alle Pferde geritten.“ Als Reithalle diente zu Beginn eine Traglufthalle, welche mit einem Gebläse oben gehalten wurde. „Durch die Schleuse würde heute vermutlich kein Pferd mehr gehen“ lacht Ilse Matschinsky.

Zu den Reitstunden hat man sich damals bei Hof Gorka getroffen und ist zusammen zum Verein geritten. „Mit Lämpchen am Stiefel und dann durch den Wald“. Hermann Erver denkt mit einem Lachen an seinen Peru zurück, „Der kannte den Weg schon ganz genau und ist nicht nur einmal alleine hier angekommen nachdem er mich runter gebuckelt hatte.“

Im Jahr 1976 wurde das erste Pfingstturnier auf der heutigen Anlage des RFZ veranstaltet, damals waren 130 Pferde am Start. Mittlerweile wurde das Turnier auf 4 Veranstaltungstage ausgedehnt und konnte im letzten Jahr knapp 3000 Starts verbuchen.

Christa Krollpfeifer weiß noch genau das es damals ja noch keine Zeitmessanlage gab „Da habe ich mit Fahnen im Parcours gestanden und wenn der Reiter durchs Ziel kam musste ich winken damit die Richter auf die Stoppuhr drücken konnten.“ Ein Zeitungsartikel nach dem Turnier berichtete davon das bei dem ertsen Turnier über Nacht die ganzen Landes- und Stadtflaggen geklaut wurden. „Die mussten wir dann der Stadt bezahlen.“ „Ich kannte die Vorlieben meiner Reporter, da sind wir dann vorher mit einem kleinen Leckerchen zur Presse gegangen“ lacht die ehemalige Pressewartin.

Vor dem Turnier hat man sich eine Woche Urlaub genommen damit alles gestemmt werden konnte. „Bei Gorka in der Küche haben wir gesessen und Kartoffeln für unsere Erbsensuppe geschält.“ Ilse Matschinsky weiß noch wie sie mit Wäschekörben bepackt die Töpfe und Pfannen von zu Hause mitgebracht hat. „Im Zelt ist bei schlechtem Wetter nur Matsche gewesen und die Schichten gingen von morgens 5Uhr bis Nachmittags 18Uhr, aber gejammert hat keiner. Das gehörte dazu“. Es haben alle mit angepackt, viele Eltern auch für ihre Kinder. Damals musste der Sand noch mit Schubkarren verteilt werden, Bagger gab es ja nicht so.

Die Stallgemeinschaft war früher anders, da sind sich alle einig. Und es wurde sehr viel gefeiert, eine Planung war eigentlich gar nicht nötig. Zap-Zap und schon gab es den nächsten Anlass für ein Fest mit Gitarre und Tanz. Hanke Becker erzählt von einem Reitertag bei welchem es die Jux-Veranstaltung „Jagd mit Suleika“ gab, auch der Reiterball im Kuhstall ist allen gut in Erinnerung geblieben und war wohl die größte Herausforderung nach dem Pfingstturnier. „Unser Winterball im langen Kleid war immer sehr beliebt“ erinnert sich Dunja Todorski. „Olaf Henning war damals Gast und ja noch recht unbekannt, da musste Hermann mal nach Aufforderung mit nach vorne kommen und mitmachen“, alle lachen.

Zu den Turnieren früher sind alle gemeinschaftlich hin geritten. „Und wenn es etwas weiter weg war wurde der einzige Anhänger des Vereins an einen Trecker gehangen, aber es sind alle nacheinander gut angekommen.“ „Bochum-Nord wurde damals am lauten Anfeuern erkannt“ erinnern sich Christa und Fritz Krollpfeifer. „Alle sind zum gucken gekommen und haben zusammengehalten. Ein lautes Hopp an jedem Sprung, heute darfst du ja nichts mehr sagen“.

Reitabzeichen gab es 1976 noch nicht, die Prüfungsordnung kannte niemand“ erzählt Hanke Becker. „Die haben früher schon ständig die Dressuraufgaben geändert, die wurden immer schlimmer“. Wie sich die Reitausbildung im ganzen Entwickelt hat? Da sind sich Hanke Becker als früherer und Hermann Erver als aktueller Reitlehrer einig.

Früher stand der Reitlehrer in der Bahnmitte, heute sitzt er irgendwo im Gartenstuhl oder auf der Bande. Obwohl die Trainerausbildung die Zirkelmitte als Standpunkt vorgibt.“ Die ganze Umgehens Weise der Reiter untereinander und ihren Trainern gegenüber hat sich geändert. „Früher durfte man die Leute ´an der Nase ziehen´ und auch mal raus schicken. Der Reitlehrer wurde nicht in Frage gestellt, heute darfst du nichts mehr sagen.“ Die Reiter heutzutage möchten am liebsten innerhalb eines halben Jahres auf L-Niveau kommen. Sie sind nicht mehr Selbstkritisch genug und suchen die Schuld bei den Pferden, dem Equipment oder eben den Trainern. „Die Leute heute möchten individueller behandelt werden, Gruppenstunden sind eher unerwünscht. Früher wollten von zehn Reitern acht wirklich was lernen und waren stets bemüht, heute sind es teilweise von zehn nur noch zwei.“

In der Zwischenzeit sind noch alte Freunde, Vereinsmitglieder und Reitschüler wie Sonja Zielinski, Ingrid Messner und Bärbel Spiekermann zu unseren Gesprächen dazu gekommen. Nebenan wurde noch von dem gewonnenen Fussball-Jugend Turnier in Castrop erzählt, „die kleinen Weiber haben gekratzt und gebissen“. Auch der Parcourschef aus Wickede-Asseln-Sölde mit seinem Frack und Zylinder kommt in Erinnerung, genauso wie die S-Springen Anfang der 80er Jahre bei der Bochumer-Reiterschaft.

Die Geschichten und Erinnerungen sind unendlich und Christa Krollpfeifer versichert das man sich in Zukunft wieder öfter sehen möchte. „Es war ein toller Morgen und wir „alten“ haben uns alle sehr gefreut uns wiederzusehen. Wir hatten reges Interesse und konnten lange in Erinnerungen schwelgen.“

-Sabrina Stein-

Filmbericht Pfingsten

Den tollen Film-Bericht über unser diesjähriges Pfingstturnier findet ihr unter folgendem Link…

 

In Erinnerung an Andreas Hollmann…

Liebe Reitsportfreunde,

wir möchten an dieser Stelle an unseren Vereinskollegen und Freund Andreas Hollmann, der vollig unerwartet am Dienstag Abend während der „Mediterranean Equestrian Tour“ im spanischen Oliva im Alter von nur 53 Jahren verstorben ist, in Form eines Briefes Gedenken…

 

Gedanken zu einem Freund!

Lieber Andreas,

als du dich am letzten Sonntag nach 2 Tagen Turnier beim RFZ Bochum-Nord verabschiedet hast, haben wir keinen Gedanken daran verschwendet, dass es ein Abschied für immer sein würde!

Wie so oft warst du in der Heimat und hast deinem Heimatverein den Parcours aufgebaut und dich eingebracht. Hast das Hindernismaterial überprüft, an der Aktivenversammlung teilgenommen, an der Ausschreibung für das nächste Turnier mitgearbeitet. Egal wo du dich in der Zwischenzeit auf der Welt auch „rumgetrieben“ hast, du bist zurück gekommen zu deinen Wurzeln, zur ländlichen Reiterei, in deine Heimat, zu deinen Freunden.

Nach vielen Jahren harter Arbeit warst du angekommen an deinem selbst gesteckten Ziel. Du wolltest International auf höchstem Niveau dein Talent und dein Gefühl für Pferd und Reiter einbringen und große Championate bauen. Du hattest eine Einladung für deinen ersten Nationenpreis, solltest in den nächsten Jahren die Bundeschampionate in Warendorf bauen. Die Reiter waren es, die dich für diese Aufgabe als geeignet befunden haben….kann es eine bessere Anerkennung für einen Parcourschef geben?! Gleichzeitig konnte dich ein ländlicher Veranstalter anrufen, und hattest du ein freies Wochenende, hast du auch diese Einladung angenommen. Der Springsport und die Arbeit als Parcourschef war nicht nur dein Beruf, vielmehr und vor allem eine Berufung, faire und reitbare Kurse für Pferd und Reiter zu gestalten.

Aufgaben an die Reiter und Pferde zu stellen, die allen Beteiligten schöne, harmonische Bilder bescherten, war dein oberstes Ziel; was dir immer gelungen ist. Dabei warst du überaus selbstkritisch. Ist mal eine Linie in deinen Augen nicht so wirklich gelungen, oder dir ist mal -was selten vorkam- eine nicht so angemessene E-Zeit durchgerutscht, dann warst du der Erste, der selbstkritisch  in sich ging und dies auch den Reitern gegenüber einräumte.

Wir haben -und das darf ich im Namen vieler Richterkollegen, Reiter, Parcourshelfer sagen- so viele angenehme Fachgespräche, unzählige positive Wortgefechte und vor allem Spaß mit dir gehabt, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie es in Zukunft ohne dich sein wird!!

Du hast jeden Beteiligten, der mit einem Einwand zu dir kam ernst genommen und hast dir sein Anliegen angehört und ggfls. umgesetzt. Auch in den letzten Jahren, als du schon International auf höchstem Niveau unterwegs warst, bist du nie beratungsresistent gewesen. Du hast uns Richter immer gerne zur Abnahme des Parcours mitgenommen und so haben wir sehr oft die letzte Runde vor der Freigabe gemeinsam gemacht. Noch in der letzten Woche in Warstein beim Abgehen des M-Springens, haben wir über die Linie zum letzten Sprung gesprochen. Du hast es dir angeschaut und den Sprung noch einmal um einen Galoppsprung versetzt….. so warst du, immer ein offenes Ohr!

Persönlich habe ich einen Freund, Ratgeber und auch Vorbild verloren! Wir haben uns oft gegenseitig auf die „Schippe genommen“, entweder beim Abgehen des Parcours, auf dem Richterwagen oder wenn wir gemeinsam privat unterwegs waren. Am Ende des Tages aber hatten wir neben der Arbeit auch unheimlichen Spaß, der mir und uns allen, ganz sicher fehlen wird. Und vor allem -und das hat dich besonders ausgezeichnet- warst du immer freundlich, immer ein Lächeln auf den Lippen, nie ungehalten, immer um Ausgleich bemüht. Ein Richterkollege hat einmal gesagt: „Wer sich mit Andreas nicht einigen kann, hat selbst Schuld“… wie wahr!!!

Am Ende ist ein Mensch aus unserer Mitte gerissen worden, der wie wenige andere, immer zu unserer Gemeinschaft gehörte, egal wo er war auf dieser Welt!!

Ein großartiger Mensch hat unsere Reiter- und Pferdefamilie, unsere Vereinsgemeinschaft, aber auch meine eigene Familie verlassen!

Für mich und viele andere war er ein Teil davon!

Andi……… wir werden dich nie vergessen und vermissen dich schon jetzt!

 

Stellvertretend für viele, die so denken und fühlen

Hermann Erver

Andreas Pfingsten 2012

 

Vereinskleidung

Liebe Freunde und Mitglieder des RFZ Bochum-Nord,

ab sofort habt ihr die Möglichkeit eure Vereinskleidung selbst zu gestalten. Wir freuen uns sehr, dass wir dank Horse Smake die Möglichkeit haben euch diese Individuelle Gestaltung zu ermöglichen.

Damit ihr sofort los starten könnt findet ihr hier den Link..

Viel Spaß beim Shoppen, wir freuen uns schon sehr auf eure Ergebnisse 😉

Neue Geländehindernisse

Der RFZ Bochum-Nord freut sich sehr über tolle neue Geländehindernisse :-)
Vielen Dank an Matthias Walter für diese Arbeit..

Geländehindernisse Geländehindernisse 1

Turniererfolge melden

Zur Erinnerung!!!

Bitte teilt uns Eure aktuellen Turniererfolge per mail direkt mit, damit wir diese dann veröffentlichen können.. babsiarendt@gmx.de oder  presse-bochumnord@online.de

So kann sich niemand beschweren, wenn wir seinen Erfolg mal nicht „gefunden“ haben!

Zudem können wir leider nicht alle Erfolge behalten, die uns auf der Stallgasse zugerufen werden.

Wir wünschen weiterhin allen viel Erfolg!

 

 

E-Mail Adressen

Liebe Vereinsmitglieder,

um in Zukunft wichtige Informationen etc noch schneller an alle weiterleiten zu können, bitten wir euch uns eure E-Mail Adressen mitzuteilen.

Hierfür könnt Ihr uns eine kurze Mail an rfzbochumnord@web.de schicken…

RFZ Bochum-Nord erweitert sich !

Nach einem positiven Beschluss des Ausschusses für Sport und Kultur des Bochumer Rat kann der RFZ in der nächsten Zeit seine Erweiterungspläne verwirklichen.Mit dem Beschluss bekommt der RFZ den Zuschlag für die frei gewordenen 6 Tennisplätze des ehemaligen TC Zillertal.Auf diesen Flächen werden in der nächsten Zeit Bwegungsflächen für Pferde entstehen.Auch wird die Fläche für die Ausrichtung der DM gebraucht.Dort sollen die Stallzelte der Gastreiter aus den verschiedenen Teilnehmernationen aufgestellt werden.
In einem bereits vorhandenen Gebäude mit ca. 180qm Grundfläche sollen nach Sarnierung weitere Boxen entstehen um der grossen Nachfrage nach Unterstellmöglichkeiten für Pferde gerecht zu werden.Nach überlassung der vorzeitigen Nutzung in der nächsten Woche werden die Arbeiten beginnen.

Kennzeichnung von Pferdebetrieben

Am 14.04.2010 fand auf unserer Anlage eine Besichtigung der Reitanlage durch den Pferdesportverband Westfalen statt.Diese Überprüfung nach APO 2006 wurde sehr erfolgreich abgeschlossen.
Folgende Anerkennung wurde dem Verein zugesprochen:

  • FN-geprüfte Pferdehaltung
  • FN-geprüfte Pensionspferdehaltung
  • FN-geprüfte Reitschule
  • FN-geprüfter Ausbildungsbetrieb Junge Pferde

Damit ist unser Verein und unsere Anlage, Pferdehaltung und die Reitschule FN anerkannt.

Termine

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